Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung

Projekte

Aktuell am IZKT laufende Projekte in alphabetischer Reihenfolge

Die Universität Stuttgart liest gemeinsam ein Buch, ein ganzes Semester lang. Nicht irgendein Buch, sondern Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt. Ein sorgfältig ausgewähltes Buch, das zur Vision der Universität Stuttgart passt, „Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft“.
Das Stück Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt stellt die Frage nach der Ethik in der Wissenschaft und geht von der These aus, dass einmal Entdecktes nicht rückgängig gemacht werden kann. Im Hinblick auf die aktuelle Debatte um Künstliche Intelligenz ist die Auseinandersetzung mit dieser These und den Konsequenzen, die daraus gezogen werden können, wichtiger denn je.

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Bisherige Veranstaltungen

Zwischen 1989 und 2019 förderte die DVA-Stiftung unter dem Titel "Deutsch-französische Wechselwirkungen" den Austausch zwischen französischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und der Universität Stuttgart. Mit der Einrichtung des IZKT entstand der von der DVA-Stiftung initiierte und geförderte Frankreich-Schwerpunkt, der die gemeinsame Arbeit koordinierte und nach außen darstellte. Das Büro des Frankreich-Schwerpunktes informierte über alle Frankreich bezogenen Aktivitäten an der Universität Stuttgart und gab jeweils zu Beginn des Semesters die Broschüre "Deutsch-französische Wechselwirkungen" heraus.  

Der Frankreich-Schwerpunkt wurde von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung unterstützt.

Die Broschüre "30 Jahre Deutsch-französische Wechselwirkungen an der Universität Stuttgart" können Sie >> hier lesen.

Bisherige Veranstaltungen

Im Sommersemester 2014 haben das IZKT und das Stuttgart Institute of Sustainability e.V. (SIS) die Gesprächsinitiative Nachhaltige Lebenswelten begründet. Diese Gesprächsinitiative stellt sich interdisziplinär, über Fächergrenzen und spezifische Branchen hinausgehend, den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Gestartet wurde die Reihe mit der vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart eröffneten Podiumsdiskussion Nachhaltige Energie. Gut – und schön?.

Ab dem Wintersemester 2014/15 laden wir nun zu Gesprächsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein; jedes Semester an einem anderen Ort der Stadt.

Ziel der Gesprächsinitiative ist es, den Wissenstransfer und den Dialog zwischen städtischer Öffentlichkeit und Universität zu stärken, vor allem aber einen Beitrag zur Umstellung unserer Lebenswelt auf nachhaltige Strukturen zu leisten.

 

Bisherige Veranstaltungen

Dank der Unterstützung der Berthold Leibinger Stiftung lädt das IZKT international renommierte KulturwissenschaftlerInnen zur Vortragsreihe "Kulturtheorien" ein. Das Programm gibt einen Überblick zu aktuellen Ansätzen der Kulturtheorie, wie sie in Soziologie, Philosophie, Literatur-, Medien- und Geschichtswissenschaften erarbeitet werden. Kulturtheorien erarbeiten Charakteristika von Kultur beziehungsweise Kulturen und streben dabei ein grundlegendes Verständnis über menschliche Lebensäußerungen und ihr soziales Zusammenspiel an. Mit der Reihe "Kulturtheorien" bieten wir eine Diskussionplattform für international viel beachtete fächer- und institutionsübergreifende Arbeiten.

Bisherige Vorträge

Junge Wissenschaftler*innen unserer Universität stellen in der Mittagspause ihr Forschungsprojekt in lockerer, humorvoller, auch für Nichtexperten verständlicher Form vor. Nach dem Input kann gefragt, geredet und gegessen werden. Ein Pausenbrot darf mitgebracht werden, für Getränke und eine süße Überraschung sorgen wir.

Bisherige Veranstaltungen

Die Stuttgarter Change Labs unterstützen fakultäts- und einrichtungsübergreifend Projekte an der Uni Stuttgart, die sich für die nachhaltige Bildung und Entwicklung der Universität und Gesellschaft, die reflektierte Übernahme sozialer Verantwortung und wissens- und kompetenzbasiertes gesellschaftliches Engagement einsetzen. Immer zu Beginn eines jeden Semesters suchen sie im Rahmen einer Ausschreibung nach neuen Projektideen von Studierenden, welche dann finanziell gefördert und bei der Umsetzung unterstützt werden.

Bisherige Veranstaltungen

Unser Nachdenken über Zukunft mit Persönlichkeiten aus Literatur, Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur in Bewegung und zum Leuchten zu bringen, ist einer der zentralen Impulse für die Initiierung der »Stuttgarter Zukunftsrede«, ein neues Format, realisiert im Zwei- jahresrhythmus und im Partnerverbund von Literaturhaus Stuttgart, Internationalem Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart und Evangelischem Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart, gefördert von der Stadt Stuttgart und der Berthold Leibinger Stiftung. Wir fragen nach Aufbrüchen, Ideen und Entwürfen für unser gesellschaftliches Zusammenleben im Resonanzraum der Geschichte und möchten sie mit dieser Zukunftsdozentur in die Stadtgesellschaft und über diese hinaustragen.

Den Aufschlag übernimmt Daniel Kehlmann, einer der profiliertesten deutschsprachigen Schriftsteller, am 9. Februar 2021. Am 10. Februar 2021 findet ein Werkstattgespräch mit Daniel Kehlmann und Studierenden der Universität Stuttgart.

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Informationen zu unseren Lehr- und Lernlaboren sowie den deutsch-französischen Graduiertenkolloquien finden Sie unter Lehrangebot.

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