06.11.

6. November 2008

Deutsch-französisches Graduierten-Colloquium 2008: Arbeit in Frankreich und Deutschland

Reihe: Frankreich-Schwerpunkt

Zeit
6. – 8. November 2008

Zum vierten Mal fand im Jahr 2008 das Deutsch-französische Graduierten-Colloquium statt. Doktoranden aus verschiedenen Disziplinen stellten ihre Forschungen rund um das Thema "Arbeit“ vor. 

Sie erhielten so die Gelegenheit, sich mit anderen Doktoranden aus Deutschland und Frankreich auszutauschen. Zudem gaben zwei kompetente Moderatoren aus dem Mittelbau Hinweise und Hilfestellungen. 

Das Thema „Arbeit“ war in den letzten Jahren erneut Gegensand intensiver Diskussionen. Der englische Soziologe Richard Sennett versucht in seinem  Buch „Handwerk“ zu zeigen, dass die technischen Apparaturen und wirtschaftlichen Strukturen zu einem Verlust von handwerklichem Können (im 
weitestem Sinne) führen. Neben diesen lebensweltlichen Aspekten wurden auch ideengeschichtliche Hintergründe Thema des Kolloquiums. Was wir uns unter Arbeit vorstellen, wie wir sie leisten und was wir uns von ihr erhoffen, hängt nicht nur von konkreten Zusammenhängen, sondern auch von 
theologischen und philosophischen Hintergrundtheorien ab.


Auftaktveranstaltung:

06.11.2008: Arbeit - Musse - Spiel: Geschichte einer deutsch- französischen Debatte
Vortrag von Prof. Dr. Iring Fetscher


Das Colloquium wurde von der DVA-Stiftung und der DFH gefördert. 
IZKT, Geschwister-Scholl-Strasse-24
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