| Zeit: | 11. Juni 2026, 14:00 Uhr |
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| Veranstaltungsort: | Universität Stuttgart, Keplerstraße 7, Senatssaal |
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Wie werden neurechte Weltdeutungen medial und kulturell vermittelt und gesellschaftlich anschlussfähig gemacht? Der Workshop untersucht unterschiedliche Medienformen und Kommunikationsstrategien der Neuen Rechten – von geschichts- und kulturpolitischen Interventionen über Literaturkritik und Podcasts bis hin zu Anekdoten und Alltagspraktiken. Im Fokus steht dabei das Zusammenspiel von Ideologie und medialer sowie ästhetischer Vermittlung.
PROGRAMM
Donnerstag, 11.06.2026
14.00 Uhr
Begrüßung
Alexander Fischer/Torsten Hoffmann/Kevin Kempke (Stuttgart)
14.30 Uhr
Säkularisierte Verfallsnarrative und neurechte Integralismen
Felix Schilk (Tübingen)
15.15 Uhr | Pause
15.45 Uhr
Kubitscheks geschichts-politische Grundsatzrede zum „Krieg“ gegen das Gedenken von 2023
Volker Weiß (Hamburg)
16.30 Uhr
Stil statt Theorie? Armin Mohlers faschistische Faschismusbestimmung
Morten Paul (Bochum)
17.15 Uhr | Pause
17.45 Uhr
In Reinheit geeint. Europa als neurechtes Projekt
Sara Kimmich (Konstanz)
Freitag, 12.06.2026
9.00 Uhr
Das Anekdotische der Neuen Rechten – Selbstverharmlosung, Radikalisierung und Anschlusskommunikation
Alexander Fischer (Stuttgart)
9.45 Uhr
Zwischen Literaturkritik und Kulturkampf – Belletristik-Rezensionen in der Sezession
Mareike Gronich (Bielefeld)
10.30 Uhr | Pause
11.00 Uhr
Die Politik des Gesprächs. Podcasts im Mediengefüge der Neuen Rechten
Erika Thomalla (München)
11.45 Uhr
Veralltäglichung der extremen Rechten in der Küche
Léonie de Jonge (Tübingen)
12.30 Uhr
Abschlussdiskussion
13.00 Uhr
Abschluss des Workshops
Teilnahme:
Nach Anmeldung bei Katja Klumpp
Informationen und Kontakt:
Prof. Dr. Torsten Hoffmann
Dr. Kevin Kempke:
Alexander Fischer