| Zeit: | 22. Oktober 2026, 19:00 Uhr |
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| Veranstaltungsort: | Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstr. 33 70174 Stuttgart |
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Was hilft Menschen, sich in einem Raum, einer Stadt oder einer Fülle an Informationen zu
orientieren? Was ist dienlich, was hinderlich? An diesem Abend werden die unterschiedlichen Herausforderungen beleuchtet, denen sich Gestalterinnen und Gestalter dabei stellen. Wie lassen sich diese am besten meistern?
Mit: Luk Bornhak (Inkluencer), Torsten Karl (typenraum gmbH & co.KG, die u.a. das Leitsystem in der Nikolauspflege entwickelt hat), Prof. Dipl.-Ing. Irene Lohhaus (TU Dresden, Institut Landschaftsarchitektur, Mitautorin des „Leitfaden Barrierefreies Bauen 2.0“, Thomas Mann (Inklusionsbeauftragter für den Pfarrdienst in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg)
Über die Reihe: Architektur und Ethik: Grenzen überwinden
Grenzen prägen unser Leben. Sie sind allgegenwärtig, zwischen Ländern, Menschen, Systemen oder Sprachen. In einigen Fällen bieten sie Schutz und Orientierung. In vielen anderen trennen sie. Durch die Definition von Grenzen werden Unterschiede und Differenzen festgeschrieben, oG im wahrsten Sinne des Wortes in Zement gegossen. In dieser Veranstaltungsreihe befassen wir uns mit Grenzen in vier unterschiedlichen Bereichen. Das Spektrum reicht dabei weit: Es geht um Barrierefreiheit, um den Umgang mit der Vergangenheit, um die Zukunft des Wohnens und um die unsichtbaren Grenzen in unseren Köpfen. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage: Wie können sie überwunden werden? Wie können Gestaltung und Kommunikation dabei helfen? Welche Grenzen sind uns bekannt – und welche haben wir bisher noch gar nicht richtig wahrgenommen?
KOOPERATION: Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design in Stuttgart e.V. (aed), Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart (IZKT), Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart.