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SUMMARY:Stuttgarter Reallabore – Experimentieren für den Wandel? Erfolgsmodell made in Baden-Württemberg
DESCRIPTION:Das Land Baden-Württemberg spielte deutschlandweit eine Pionierrolle in der Förderung von „Reallaboren“, einer neuen Form der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zur Bearbeitung von Fragen der Nachhaltigkeit. Nach fast 10 Jahren intensiver Reallaborforschung fragen wir nach dem Stand und dem Impact der Projekte. Worin besteht der Erfolg des Modells made in Ba-Wü, und welche Zukunft haben Reallabore?&nbsp;\nDie Landeshauptstadt Stuttgart hat in mehreren Reallaboren wertvolle Erfahrungen gesammelt, aus denen es zu lernen gilt. Am Beispiel des Future City Lab_Reallabor für nachhaltige Mobilitätskultur der Universität Stuttgart wollen wir unsere Erfahrungen, insbesondere im Stadtraum, zur Diskussion stellen.&nbsp;\nWir fragen: Was ist aus dem Reallabor geworden? Welche Wirkung haben die Realexperimente entfaltet? Wie können wir sie erfolgreich und nachhaltig für eine lebenswerte Stadt nutzen? Im Fokus stehen zwei Stuttgarter Plätze – Schützenplatz und Österreichischer Platz – und zwei konkrete Realexperimente, die sich hier abgespielt haben.&nbsp;\nPROGRAMM\n&nbsp;\n14.00-15.30 |&nbsp; Gespräch im Fishbowl-Format\nIm Goldfischglas:\n\nAli Hajinaghiyoun, Architekt &amp; Stadtplaner, Mitglied des offenen Kollektivs LU'UM, das sich mit der Gestaltung von Begegnungsräumen durch Architektur, Mediation und Forschung beschäftigt\nJohannes Heynold, Architekt &amp; Urbanist, Gründer des Studio JoHey!, das für den Dialog im öffentlichen Raum steht\nProf. Dr. Astrid Ley, Professorin für Internationalen Städtebau an der Universität Stuttgart\nChristoph Ozasek, Stadtrat der LHS Stuttgart, Fraktionsgemeinschaft PULS, Sprecher im Ausschuss für Klima und Umwelt &amp; für Mobilität und Energie\nSusanne Scherz, Leiterin der Abteilung Straßenverkehr beim Ordnungsamt der LHS Stuttgart\nDr. Felix Wagner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe „Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel“\n\nMit weiteren Gästen:\n\nMichael Bossert, Manager Research Innovation and Business Development für das Next-Generation Cities Institute an der Concordia University Montréal\nMatti Kastendeich, Projektleiter im Amt für Stadtplanung und Wohnen der LHS Stuttgart\nJobst Kraus, Sprecher der Allianz für Mobilitätswende für Baden-Württemberg, ehrenamtlicher Landesbeauftragter für nachhaltige Entwicklung\nVertreter:innen zivilgesellschaftlicher Initiativen\n\nModeration: Johannes Nöldeke, Universität Stuttgart\n&nbsp;\n15.30-16.00 |&nbsp; Ausstellungseröffnung und Get-together\n&nbsp;\nVeranstaltung des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) im Projekt "Universität Stuttgart - Forschen und Lehren in Reallaboren" in Kooperation mit St. Maria als im Rahmen der Urban Future. Stuttgart 23\nAnmeldung: Eintritt frei. Um Anmeldung per Mail an Natalia Pfau wird gebeten.
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