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SUMMARY:Unterhausdebatte: Wie politisch soll Wissenschaftsjournalismus sein?
DESCRIPTION:Die Wissenschaftsfreiheit gerät weltweit unter Druck, und in gesellschaftspolitischen Debatten setzen sich immer wieder postfaktische Narrative durch. Welche Rolle können und dürfen Wissenschaftsjournalisten in dieser Zeit spielen? Sollten sie von der Wissenschaft politische Stellungnahmen einfordern? Wie gehen sie damit um, dass Teile der Gesellschaft die Ergebnisse der Forschung nicht als unabhängige Einordnung akzeptieren?&nbsp;Deutschlands größter Verband von Wissenschaftsjournalist:innen, die Wissenschaftspressekonferenz e.V., hat in seinem 40. Gründungsjahr dazu ein Leitbild entwickelt – und möchte es öffentlich zur Debatte stellen. Im Format „Unterhausdebatte“ soll das Publikum Position beziehen. Ein unterhaltsamer Abend, um über die Rolle des Wissenschaftsjournalismus ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und Argumente auszutauschen.\nModeriert von Carina Frey, Alexander Mäder und Rainer Kurlemann.\nKOOPERATION: Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart (IZKT), SciComm Stuttgart. Netzwerk Wissenschaftskommunikation, Wissenschaftspressekonferenz e.V., Stadtbibliothek Stuttgart
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